Die TOP 10 Ranking-Signale für Google

SEO ist kein Hexenwerk und besonders als Blogger sollte man die TOP Ranking-Signale für Google kennen.

Das ist die Grundlage der SEO-Optimierung und ein wichtiger Teil unserer täglichen Arbeit. Mit gezielten Maßnahmen wird die Sichtbarkeit bei Google gesteigert.

Ranking-Signale richtig setzen

Google und andere Suchmaschinen wie z. B. Bing oder Yandex werten hunderte von Ranking-Signalen für Internetseiten aus. Generell kann man nicht alle von ihnen bedienen. Wenn man sich jedoch auf die TOP Ranking-Faktoren mit dem größten Potenzial konzentriert, lassen sich die Suchergebnisse maßgeblich beeinflussen.

Die wichtigsten Faktoren sollte man konsequent umsetzen, um das beste Ergebnis der investierten Zeit zu erreichen.

Es reicht nicht nur Artikel zu schreiben und ein paar Bilder zu präsentieren, unser Blog muss den Anforderungen der Suchmaschinen standhalten.

1. Mobile First

Ausgelöst durch die Popularität von Smartphones wird eine Seite heute von fast 60% mobilen Nutzer besucht. Nischenseiten und Hobby-Blogs werden gerne über das Handy gelesen, wenn die Besucher abends auf dem Sofa lümmeln oder unterwegs sind um Wartezeiten zu überbrücken.

Ein responsive Design für den Blog

WordPress-Themes mit einem responsive Design sorgen für eine fehlerfreie Anzeige auf mobilen Geräten.  Es sorgt dafür, dass auf allen Endgeräten die Seite ohne Fehler aufbaut und die Bedienung problemlos funktioniert. Im Prinzip wird das ursprüngliche Layout in einer verkleinerten Version dargestellt.

Ist ein WordPress-Theme nicht für mobile Endgeräte optimiert, können hässlich Darstellungsfehler, fehlende Menüs oder schlicht weg eine nicht funktionierende Seite die Folge sein. Entdeckt und behebt man diese Fehler nicht, ist eine Abwertung durch Suchmaschinen und unzufriedene Blog-Besucher das Ergebnis.

Responsive Design für mobile Endgeräte mit WordPress

Einen Test auf Herz und Nieren bei mobiler Nutzung stellt und Google zur Verfügung: Test auf Optimierung für Mobilgeräte. Damit erhält man eine Antwort auf die spannende Frage, ob die Seite bereits optimiert ist.

Geschwindigkeit im Mobilfunknetz

Neben der Darstellung ist die Ladezeit im Mobilfunknetz ein weiterer wichtiger Faktor. Eine Seite sollte unbedingt auf Geschwindigkeit optimiert werden. Lädt eine Seite zu lange, verlieren wir eine Menge Besucher, die nicht auf eine lahme Seite warten wollen. Die Ladezeit prüft man mit Online-Diensten wie Pingdom, GT-Metrix, Google Page Speed Insights oder Pagespeed.de.

Google Test Geschwindigkeit auf Mobilgeräten

Die Geschwindigkeit auf Mobilgeräten kann man ebenfalls mit den Augen von Google testen. Eine Seite wird dabei mit einer angenommenen G3-Verbindung geprüft. Nach einigen Sekunden wird das Ergebnis und eine Vorschau auf die mobile Darstellung angezeigt.

Für eine schnelle Ladezeit ist ein gutes Hosting notwendig. Bei sehr günstigen Webhosting-Pakete teilen sich viele Nutzer einen Webserver. Das bedeutet, dass der Webserver eine Menge Anfragen zur gleichen Zeit verarbeitet. Das führt häufig zu einem Geschwindigkeitsverlust. Besonders bei besucherstarken Zeiten lädt die Seite extrem langsam.

Das ist ähnlich wie im Einzelhandel. Besucht man an einem Samstagvormittag den Supermarkt und es ist viel los, muss man länger an der Kasse warten. Genauso verhält es sich mit den Anfragen an den Webserver. Bei viel Traffic dauert die Anfrage länger und geht die Geschwindigkeit herunter.

Lädt die Seite langsam und wird nicht optimal auf mobilen Geräten dargestellt, führt dies zu einer Abwertung in den Suchergebnissen. Vergleicht man zwei nahezu identische Seiten wobei eine für die mobile Nutzung optimiert ist und die andere nicht, wird die optimierte eine wesentlich bessere Position bei Google erreichen.

2. Website-Traffic

Neben dem Suchmaschinen-Traffic zählt auch die Anzahl der Nutzer, die eine Website direkt besuchen. Dies sind Benutzer, die entweder Ihre URL direkt eingeben oder ein Lesezeichen verwenden.

Die direkten Besuche werden mehr, sobald sich ein Kreis an Stammlesern aufbaut. Sie kommen regelmäßig wieder aktuelle Inhalte zu lesen.

Genau diese Anzahl an Besuchern wertet Google aus. Um so mehr direkte Besucher unsere Seite besuchen, um so wertvoller erscheint sie in den Augen der Suchmaschine und ist gleichzeitig ein wichtiger Ranking-Faktor.

In ähnlicher Weise werden auch die Besuche über Social Media wie Pinterest oder Facebook ausgewertet. Erregen wir Aufmerksamkeit und ziehen viele Besucher an, ist dies ebenfalls ein positives Ranking-Signal.

Mehr Besucher mit Social Media

Um im Google-Ranking zu steigen ist es deshalb wichtig, mehr als eine Quelle für unseren Traffic aufzubauen. Besonders für Blogs können Instagram und Youtube maßgeblich zum Erfolg beitragen. Allerdings sollte man sich dabei auf mehr als eine Plattform konzentrieren. Ändern z. B. Facebook oder Instagram ihren Algorithmus können wir plötzlich eine Menge Besucher verlieren.  Um so wichtiger ist es die Aufmerksamkeit breit zu streuen, um auf die nächsten Änderungen vorbereitet zu sein.

Wenn alle anderen Faktoren gleich sind, platziert Google beliebte Websites stets höher im Suchergebnis als unpopuläre Webseiten. Besuchen viele Leute eine Webseite können Suchmaschinen davon ausgehen, dass dies eine relevante Seite ist und gute Inhalte enthält.

Responsive Design für Handy, Tablett und PC

3. Sitzungsdauer

Suchmaschinen messen auch die Zeit, wie lange der Besuch einer Webseite dauert. Eine längere Verweildauer weißt auf gute und relevante Inhalte hin. Wenn Besucher die Seite sehr schnell wieder verlassen und zur Suchmaschine zurückkehren wird dies als negatives Signal ausgewertet. Vermutlich bietet die Seite keine guten Inhalte oder ist nicht lesenswert.

Google hat das Ziel die bestmöglichen Ergebnisse in der Suche zu platzieren. Deshalb werden Seiten mit minderer Qualität niemals die ersten Plätze im organischen Suchergebnis belegen. Bleibt ein Besucher lange auf einer Seite wird Google suggeriert, dass diese Seite wertvolle und lesenswerte Inhalte enthält.

Verlässt ein Besucher nach einer sehr kurzen Zeit die Internetseite, kann dies unterschiedliche Ursachen haben. Die sogenannte Bounce Rate steigt. Der Grund muss kein schlechter Content sein. Oft sind es vermeintliche Fehler, die eine Sitzungsdauer stark verkürzen.

Die Auslöser können z. B. eine viel zu kleine Schrift oder eine schwer lesbare Schriftarten sein. Übermäßig viele Werbeanzeige und störende Pop-Ups können abschreckend wirken, sodass ein Leser uns schnell wieder verlässt.

Darstellungsfehler und eine schlecht erreichbare Navigation können eine weiterer Grund für eine kurze Besuchsdauer sein. Auch wenn ein Blog schon über einige Zeit erfolgreich läuft ist es empfehlenswert, regelmäßig mit unterschiedlichen Endgeräten (PC, Tablett, Smartphone) die Darstellung und Navigation zu testen.

4. Absprungrate

Klickt ein Besucher einen Link im Suchergebnis wird er sehr schnell feststellen ob der Inhalt das ist, wonach er sucht. Zeigt die Seite keine Inhalte die er erwartet, wird der Leser sehr schnell wieder abspringen und zur Suchmaschine zurückkehren.

Suchmaschinen gehen dann davon aus, dass das Ergebnis zur zugehörigen Suchanfrage irrelevant ist und nicht passt. Folglich wird der Inhalt mit hohen Absprungraten in der Anzeigeposition sinken.

Die Gründe können neben der Erwartung an den gebotenen Inhalt sehr unterschiedlich sein. Die Faktoren die für eine kurze Sitzungsdauer sorgen gleichzeitig oft für eine hohe Absprungrate.

Der erste Eindruck zählt

Wie im wahren Leben zählt der erste Eindruck einer Webseite. Wird ein Besucher abgeschreckt mit unseriösem Design oder aufblinkenden Werbeanzeige bevor die Seite vollständig geladen ist, kann die Absprungrate enorm steigen.

Steigt die Absprungrate allerdings plötzlich an, kann eine Störung des Hostings sein oder der Blog wurde gehackt. Ein gleicher Effekt kann eintreten wenn man das WordPress-Theme wechselt. Die Leser kommen eventuell mit dem neuen Design nicht zurecht oder ist fehlerhaft.

Absprungrate und Sitzungsdauer lassen sich mit Google Analytics überwachen. Dabei werden nicht nur die Daten für eine Domain, sondern ebenfalls die Daten pro Seite und Blogpost erhoben. Das ist enorm hilfreich für die Fehleranalyse und erlaubt einen tiefen Einblick in das Nutzerverhalten.

Google Analytics Absprungrate anzeigen

5. Seiten pro Sitzung

Das Nutzerverhalten ist das A und O der Suchmaschinen und deshalb werden auch die Anzahl der Seiten erfasst, die ein Benutzer bei einem Besuch aufruft. Wird nur eine Seite aufgerufen wird vermutet, dass die Seite nur in geringem Umfang oder keine wertvollen Informationen enthält.

Um die Anzahl der Seiten pro Sitzung zu steigern kann man Verbesserungen einbauen, die sich positiv auf das Nutzerverhalten auswirken. Eine Seite sollten Besuchern die Möglichkeit geben, weitere interessante Inhalte zu entdecken. Das kann man erreichen, indem im Text zu weiteren Beiträgen des eigenen Blogs. Noch wichtiger ist eine klar strukturierte Navigation, die den Leser unkompliziert zu den gewünschten Inhalten führt.

Empfehlenswert ist unter jedem Beitrag ein Abschnitt mit verwandten Beiträgen (related posts) einzufügen, um den Besucher zu einem weitern Artikel zu leiten. Diese lassen sich über Taxonomien oder Schlagworte steuern und sorgen interessante Beiträge im gleichen Themenbereich.

Ein gutes Tool ist das Wordpress-Plugin Related Posts By Taxonomy von keesiemijer, das ich in den meisten meiner Projekte nutze. Es lässt sich einfach konfigurieren und wird als Widget unter dem Beitrag eingefügt. Es bietet die Möglichkeit die Bildgröße des Featured Image, Anzahl der Beiträge und Taxonomien zu bestimmen.

6. Backlinks

Wenn andere Websites zu uns verlinken teilt sie Lesern und Suchmaschinen mit, dass die Seite wertvolle Inhalte enthält und spricht eine Empfehlung aus. Die Stärke und das Gewicht dieses sogenannten Backlinks wird jedoch durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Nicht jeder Backlink zählt auf die gleiche Weise und kann mitunter sehr unterschiedlich gewichtet.

Für die Relevanz eines Backlinks zählt die Domain-Autorität, die Anzahl der Backlinks und der Ankertext.

Mit allen diese Faktoren bewertet eine Suchmaschine die Relevanz. Ein Beispiel ist ein Backlink mit einer sehr hohen Domain-Autorität wie z. B. Wikipedia, der wesentlich höher bewertet wird als ein Link von einem unbekannten Blog.

Um die Autorität einer Domain zu erfahren oder die eigenen Backlinks zu prüfen, kann man einen Dienst wie MOZ (gratis nach Registrierung) nutzen. Auf einen Blick erhält man übersichtliche Informationen über gewonnene und verlorene Backlinks.

Domain Authorität prüfen und feststellen

7. Inhaltslänge

Ein längerer Blogartikel wird im Allgemeinen durch den Besucher positiv bewertet und ist ein wichtiger Faktor für das Suchmaschinen-Ranking. Dabei gilt aber Qualität vor Quantität. Nur wenn der Artikel gut geschrieben und ein Thema eingehend behandelt wird, steigert es die Wahrnehmung und Relevanz.

Die ideale Länge wird mit >= 1.500 – 2.000 Wörtern angegeben. Statistisch nachgewiesen ist, dass ein ausführlicher Artikel eine bessere Sichtbarkeit in der Suchmaschine erlangt als ein kurzer Text mit nur ca. 300 Wörtern.

Suchmaschinen verstehen die Relevanz der Inhaltslänge und Qualität eines Textes. Wird ein stimmiger Artikel publiziert, kann er eine positive Bewertung erlangen. Eine Abwertung hingegen erreichen Texte mit Rechtschreibfehlern und sinnloser Häufung von Keywords.

Zur unkomplizierten Bewertung von meinen Blog-Texten nutze ich SEO Yoast. Während man eine Text schreibt wird die Inhaltslänge und Qualität bewertet.

Yoast SEO Textlänge und Qualität bewerten

8. Sicherheit

Bereits seit 2014 ist ein SSL-Zertifikat für ein wichtiger Rankingfaktor von Google. Die Übertragung der Daten zwischen Webseiten-Besucher und Webserver erfolgt darüber verschlüsselt. Es wird eine gesicherte Verbindung zwischen Browser und Server aufgebaut. Suchmaschinen belohnen die Verschlüsselung mit einem besseren Ranking.

Spätestens seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 ist ein SSL-Zertifkat eine absolute Pflicht für Seitenbetreiber.

Eine gesicherte Verbindung erkenn man am https:// in der Browseradresse. Damit die Verschlüsselung funktioniert wird ein elektronisches Zertifikat einer seriösen Zertifizierungsstelle ausgestellt und anschließend eingebunden.

Webbrowser wie Chrome, Firefox und Internetexplorer warnen seit 2017, wenn die Webseite kein gültiges Zertifikat besitzt. Das macht nicht nur einen schlechten Eindruck bei allen Besuchern. Die Suchmaschine erkennt, dass die Webseite nicht den Sicherheitsstandards entspricht.

Besonders für Online-Shops ist dies unerlässlich! Ohne Zertifikat werden sensible Informationen wie Adresse oder Kontodaten unverschlüsselt übermittelt. Das öffnet Tür und Tor für Betrüger. Ein Kontaktformular sollte aus Datenschutzgründen nur verschlüsselte Damen übertragen.

Kunden und Leser werden die Sicherheit eines Zertifikates zu schätzen wissen. Das stärkt das Vertrauen in uns und unsere Arbeit.

Die automatische Installation eines SSL-Zertifkates wie z. B. von Let´s Encrypt wird bei den meisten Webhosting-Anbieter bereits unterstützt. Als Kunde kann man zwischen einem kostenpflichtigem oder kostenlosen Zertifikat wie Let´s Encrypt wählen.

9. Seitentitel und Meta-Beschreibung

Um einen Beitrag für ein bestimmtes Keyword zu optimieren ist es wichtig, es im Seitentitel zu platzieren. Um so weiter vorne es erscheint, um so relevanter ist es für das Ranking. Das ist besonders entscheidend für ein Keyword mit hoher Konkurrenz. Ihm kommt damit mehr Bedeutung zu.

Die Meta-Beschreibung sollte man ebenso gründlich planen wie den Titel. Das relevante Keyword ist dabei ein fester Bestandteil der Beschreibung. Ein guter aussagefähiger Text ist nicht nur für das Ranking gut, er zieht Besucher über die Vorschau im Suchergebnis an.

Schreibt man keine Meta-Beschreibung nimmt die Suchmaschine automatisch den Anfang des Artikeltextes für die Vorschau. Selten sind die einleitenden Sätze als dafür geeignet. Das kann sehr nachteilig sein, denn uns entgeht die Chance diesen wichtigen Text gut zu formulieren. Im besten Fall spickt man ihn mit wichtigen Keywords.

Für Titel und Beschreibung hilft ein SEO Tool wie z. B. Yoast. Es überwacht die richtige Länge und die Anzahl der Keywords. Gleichzeitig bietet es eine Vorschau auf das Suchergebnis.

Die optimale Titellänge beträgt 50 – 60 Zeichen. Längere Seitentitel werden automatisch abgeschnitten. Ähnlich verhält es sich mit der Beschreibung. Die ideale Länge ist 150 – 160 Zeichen.

Seitentitel und Meta-Beschreibung Yoast

10. Keywords im Text

Mit richtig platzierten Keywords im Text teilen wir den Suchmaschinen mit, worum es geht. Zu vermeiden ist Keyword-Stuffing, das negative Ranking-Signale setzt. Es ist die unnatürliche Häufig eines oder mehrerer Schlagwörter im Text. Wie man gute SEO-Texte schreibt, habe ich in einem vorherigen Artikel beschrieben.

Für gute Ranking darf man sich nicht nur auf DAS Keyword im Text beschränken. Gezielt beschreibt man einen Begriff oder ein Thema mit verschiedenen Wörtern und Synonymen. Ein Blogpost über Reisetipps in London muss wichtige Stichwörter wie Sehenswürdigkeiten, Tower Bridge, Hyde Park und Riesenrad enthalten.

Moderne Analysemethoden bei Google erkennen auch Einzahl, Mehrzahl und Varianten von Keywords. Wie im Beispiel mit London sollte das Umfeld des Stichwortes in einen Artikel einfließen.

Ein Keyword-Analysetool nimmt uns die lästige Arbeit der manuellen Textanalyse ab. Es sagt uns, ob das Stichwort zu häufig oder nicht oft genug im Text erscheint. Die Auswertung der Lesbarkeit (Reading Ease) gibt an, wie leicht der Text zu verstehen ist. Die semantische Prüfung zeigt auf für welche Keywords man ranken kann, und wie häufig sie im Text enthalten sind.

Ein beliebter (gratis) Dienst für eine Blogpost-Analyse ist Seorch, der eine umfassende SEO-Bewertung bietet. Nach Eingabe der URL und des optionalen Keywords wird nach kurzer Zeit das Prüfergebnis angezeigt. Wer diesen Dienst noch kennt, darf ihn gerne ausprobieren. Die ein oder andere Analyse meiner Posts hat überrascht und enormes Verbesserungspotenzial aufgezeigt.

Onpage SEO Faktoren Analyse: Ranking Signale

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Bettina

Hi, ich bin Bettina Müller und freue mich über Deinen Besuch. Ich bin Freelancer für Social-Media, Wordpress, SEO und berate Blogger und Unternehmen.

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